Piercing stechen – eine Aufgabe der Schönheitschirurgie

Headerbild Piercing Stechen

 

Das Piercing in verschiedenen Bereichen des Körpers erfreut sich seit Jahren steigender Beliebtheit und ist inzwischen in allen Bevölkerungsgruppen verbreitet.
Es wird insbesondere in Tattoo-Studios angeboten und dort von nicht medizinisch ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt. Aus diesem Grund bestehen häufig Bedenken, insbesondere im Hinblick auf die Hygiene und die Fachkompetenz.
Diese Voraussetzungen sind selbstverständlich erfüllt, wenn eine medizinische Fachkraft das Piercing unter Einhaltung strenger Hygienevorgaben sticht.

 

Piercings in der Grazer Klinik für Aesthetische Chirurgie

Wenn Sie großen Wert darauf legen, dass Ihr Piercing sicher, schmerzfrei und hygienisch durchgeführt wird, so empfiehlt sich die Durchführung durch einen Arzt.
Dr. Gunther Arco ist Facharzt für Chirurgie und auf ästhetische Chirurgie spezialisiert. Ihr Piercing ist also bei ihm und seinem kompetenten Ärzteteam in den besten Händen.

Wir bieten Ihnen alle Leistungen rund um das Piercing mit

 

  • fachkundiger Beratung,
  • Umsetzung nach höchsten medizinischen Standards,
  • schmerzfreiem Stechen, dank örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie)
  • kompetenter Nachbehandlung für den idealen Heilungsverlauf.

 

Wir führen Piercings jeder Art durch.

Insbesondere, wenn Sie sich ein Intim-Piercing wünschen, sollten Sie die Behandlung in diesem empfindlichen Bereich einem Arzt überlassen. Die wichtigsten Voraussetzungen beim Stechen eines Piercings sind Professionalität, Präzision und Hygiene. Unsachgemäße Anbringung von Piercing-Schmuck und mögliche Entzündungen können die Folge sein, wenn diese Kriterien nicht eingehalten werden.

Dr. Arco empfiehlt seinen Patientinnen und Patienten die Verwendung von medizinischen Piercings, um mögliche Unverträglichkeiten von vornherein zu vermeiden. Die Anbringung eines Piercings unter fachkundiger Lokalanästhesie, wie sie nur ein Arzt anbieten kann, erspart Ihnen Schmerzen und Unannehmlichkeiten. Wir betäuben auf Wunsch die Stelle für das Piercing mit einem Anästhetikum, so dass Sie auch beim Stechen eines Intim-Piercings keinen Schmerz verspüren.

Piercings – Möglichkeiten und Voraussetzungen

Piercings sind an verschiedenen Körperstellen möglich und verbreitet. Bereits das Stechen eines Lochs in das Ohrläppchen, das traditionell bei vielen Frauen und Männern durchgeführt wird, ist ein Piercing. Weit verbreitet sind Bauchnabel-Piercings sowie verschiedene Piercings im Gesicht. Außerdem erfreuen sich Intim-Piercings steigender Beliebtheit. Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten des Körperschmucks sowie wichtige Kriterien, die zu beachten sind.

 

Dr. Gunter Arco

Dr. Gunter Arco berät Sie in diesem Thema gerne persönlich.

Vereinbaren Sie Ihren Termin gleich per Telefon unter +43 316 83 57 57

 

Piercings im Gesicht

Unter Berücksichtigung des Durchstechens des Ohrläppchens gibt es insgesamt neun Varianten des Gesichts-Piercings. Bei den meisten Piercings wird Knorpelgewebe durchstochen.
Das am weitesten verbreitete Piercing erfolgt am Ohrläppchen, einer besonders schmerz-unempfindlichen Region.
Bereits seit Generationen tragen Menschen Ohrschmuck, ohne es als Piercing zu bezeichnen. Daher genießt dieses Piercing die höchste gesellschaftliche Akzeptanz.

Das Augenbrauen-Piercing ist ein Oberflächen-Piercing, das knapp unter der Haut vertikal oder horizontal angebracht wird. Neben einem Ring ist das Barbell, ein gerader oder gebogener Stift mit zwei Gewindeenden, weit verbreitet. Die Gewindeenden werden mit Kugeln oder anders geformten Endstücken versehen, um das Herausrutschen zu verhindern.

Im Bereich der Nase bestehen mehrere Möglichkeiten, ein Piercing anzubringen. Beliebt und weit verbreitet ist ein kleiner Stecker oder ein Ring im Nasenflügel. Beim Septum-Piercing wird die Nasenscheidewand im Bereich des Knorpels oder darunter durchstochen. Ein Bridge-Piercing befindet sich waagerecht oberhalb des Nasenbeins zwischen den Augen. Für dieses Piercing ist das Barbell der typische Schmuck.

Das Brustwarzen-Piercing ist eine Form, die bei Männern häufiger verbreitet ist, als bei Frauen.
Ein Bauchnabel-Piercing hingegeben wird fast ausschließlich von Frauen getragen. Für beide Körperpartien eignen sich Ringe und Barbells gleichermaßen.

 

Intim-Piercings

Bei den Intim-Piercings handelt es sich um eine sehr spezielle Form. Anders als andere Piercings wird dieser Schmuck meist allein für den Intimpartner sichtbar. Neben dem dekorativen Effekt können einzelne Intim-Piercings zudem Bestandteil sexueller Spielarten sein oder anderweitig die Lust steigern.

Unter den Intim-Piercing für Männer ist das Prinz-Albert-Piercing besonders verbreitet. Als Oberflächen-Piercing wird es oberhalb der Peniswurzel angebracht und verläuft von der Harnröhre durch die untere Peniswand. Aufgrund der enormen Probleme im weiteren Leben wird dieses Piercing in unserer Klinik nicht durchgeführt.

Beliebte Intim-Piercings für Frauen sind das Schamlippen-Piercing an den inneren und äußeren Schamlippen, das Klitoris-Vorhaut-Piercing und das Christina-Piercing.
Vor der Entscheidung für ein Intim-Piercing sind eine ausführliche Beratung und die Abwägung der Vor- und Nachteile besonders wichtig, da sehr empfindliche Bereiche durchstochen werden.

 

Beliebter Piercing-Schmuck

Die Auswahl an Piercing-Schmuck für die verschiedenen Körperregionen ist sehr vielfältig. Sie reicht von Schmuck aus Edelstahl, von dem wir aber wegen der schlechten Verträglichkeit abraten, Bronze oder Silber bis zu Titan- und Goldschmuck. Auch Glas oder Kunststoff wird zu kunstvollem Piercing-Schmuck verarbeitet.

 

Altersgrenzen beim Piercing

Die Entscheidung für ein Piercing setzt Volljährigkeit voraus. Soll eine minderjährige Person unter 18 Jahren behandelt werden, ist eine Einverständniserklärung der vertretungsberechtigten Personen, in der Regel eines Elternteils, erforderlich.
Eine Ausnahme bilden dabei Ohrlöcher für Ohrringe.

 

Nachbehandlung für ein sicheres und optimales Ergebnis

Um spätere Beschwerden und Entzündungen zu vermeiden, muss ein Piercing während der Heilungsphase gut gepflegt werden.
Im Interesse Ihrer Sicherheit und Gesundheit, beim Stechen und bei der Nachbehandlung, sollten Sie das Piercing von einem erfahrenen Arzt durchführen lassen.
Das Team der Grazer Klinik für Aesthetische Chirurgie informiert Sie ausführlich über die notwendige Pflege des Piercings und hilft Ihnen bei möglichen Komplikationen oder dem Herauswachsen des Piercings.

Informieren Sie sich hier zu den folgenden Behandlungen:

 

Gerne beraten wir Sie persönlich in angenehmer Atmosphäre

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